moderne Behandlungsmethoden

Unsere Leistungen

Wir bieten ein breites Spektrum an szintigraphischen Untersuchungen an. Auch nuklearmedizinische Standardtherapie können Sie hier erhalten.

Für die wichtigsten Leistungen finden Sie hier einige Informationen, um sich vorab schon einmal damit auseinandersetzen zu können.

Für nähergehende Informationen klicken Sie bitte auf die entsprechende Leistung.

Herz: Myokardszintigraphie

Vorbereitung

  • 3 Stunden vorher nichts essen
  • Betablocker möglichst ab einschließlich Vortag pausieren
  • 12 Stunden vorher kein Koffein (Kaffee, Grün-/Schwarz-Tee, Cola)
  • keine Kakaoprodukte (Schokolade)

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Medikamentenplan
  • Arztberichte
  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit einem der Ärzte wird mit Ihnen entweder eine Fahrradbelastung durchgeführt, ähnlich wie einem Belastungs-EKG, oder es erfolgt eine Belastung mit einem Medikament.


    In jedem Fall wird dabei eine radioaktive Substanz in eine Armvene gespritzt, die vom Herzmuskel durchblutungsabhängig aufgenommen wird. 


    Nach der Belastungsphase folgt eine etwa einstündige Pause, in der Sie essen und trinken sollen, wozu Sie die Praxis verlassen dürfen. Die anschließende Messung benötigt etwa 20 min. 


    Abhängig vom Ergebnis der Belastungsuntersuchung muss möglicherweise eine ergänzende Messung der Ruhedurchblutung des Herzens durchgeführt werden, für diese wird in der Regel ein zweiter Untersuchungstermin vereinbart.


    Wichtig ist: Bitte verzichten Sie 12 Stunden vor der Untersuchung auf Kaffee, Cola, Tee und Schokolade. An Medikamenten müssen in der Regel nur Betablocker ab einschließlich Vortag abgesetzt werden, bitte besprechen Sie dies mit Ihrem überweisenden Arzt.

  • Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?

    Das Risiko der Untersuchung entspricht dem eines normalen Belastungs-EKGs. 


    Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.


    Ihre Verkehrstauglichkeit ist nicht eingeschränkt.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Für die Untersuchung wird eine geringe Menge einer schwach radioaktiven Substanz in die Armvene gespritzt.


    Die Strahlenbelastung wird durch sorgfältige Planung und Durchführung so gering wie möglich gehalten und liegt im Bereich konventioneller Röntgenuntersuchungen.

  • Müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Eine optimale Vorbereitung enthält folgende Punkte:


    Ab einschließlich Vortag bitten wir Betablocker (Metoprolol, Bisoprolol, Carvedilol, Nebivolol usw.) möglichst zu pausieren – halten Sie ggf. Rücksprache mit dem überweisenden Arzt!


    Bitte nehmen Sie 12 Stunden vor der Untersuchung kein Koffein (Kaffee, Grün-/Schwarzt-Tee, Cola uws.) oder Kakaoprodukte (Trinkkakao, Schokolade) mehr zu sich!


    Bitte essen Sie 3 Stunden vor der Untersuchung nichts.


    Wasser, Früchte-Tee und Säfte dürfen Sie jederzeit trinken.

  • Müssen Sie in die Röhre?

    Nein. Die Messkamera befindet sich bei uns in einem großen und hellen Raum. Sie fährt um ihren Brustkorb herum, der Kopf bleibt frei, Probleme mit Platzangst sind sehr selten.

Myokardszintigraphie
Skelettszintigraphie

Skelettszintigraphie

Vorbereitung

  • Nüchternheit ist nicht erforderlich, Essen und Trinken ist erlaubt
  • keine spezielle Vorbereitung nötig
  • bitte 4 Stunden Zeit einplanen

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • auswärtige Vordiagnostik (z. B. CT, MRT) - soweit vorhanden
  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Nach einem ausführlichen Auflärungsgespräch mit einem der Ärzte wird das bildgebende Mittel in die Armvene gespritzt. Manchmal werden dann unmittelbar die ersten Bilder aufgenommen.


    Es folgt eine Pause von ca. 2 Stunden. Sie dürfen die Praxis in der Zeit verlassen. 


    Die anschließende Bildaufnahme kann zwischen 30 bis 60 Minuten dauern.

  • Wie müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Nein. Spezielle Vorbereitungen sind nicht notwendig. 


    Sie brauchen nicht nüchtern sein und können Ihre übliche Medikation einnehmen.


    Bitte planen Sie aber mit Pause ca. 4 Stunden ein.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.


    Die Fahrtauglichkeit ist nicht beeinträchtigt. 


    Da von Ihnen eine geringfügige Strahlung ausgeht, bitte wir für den Untersuchungstag auf langen und engen Kontakt zu Schwangeren und Kleinkindern zu verzichten.

  • Müssen Sie in eine Röhre?

    Nein. Die Messkamera befindet sich bei uns in einem großen hellen Raum. Probleme aufgrund von Platzangst sind sehr selten.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Für die Untersuchung wird Ihnen eine geringe Menge einer schwach strahlenden Substanz gespritzt. Der größte Teil wird vom Körper sofort wieder ausgeschieden. Zudem zerfällt die Substanz rasch.


    Die Strahlenbelastung liegt üblicherweise unter der einer Computertomographie. Auch können Sie durch Ihr Verhalten diese weiter senken: Da das Mittel über die Nieren ausgeschieden wird, sollten Sie bereits in der 2-stündigen Pause und auch nach der Untersuchung vermehrt trinken.


    Bringen Sie sich gerne ein Getränk zur Untersuchung mit (ca. 1 Liter).

Zielgerichtete Diagnostik durch moderne Bildgebung.

Schilddrüsendiagnostik

Vorbereitung

  • Nüchternheit ist nicht erforderlich, Essen und Trinken ist erlaubt
  • 60 bis 90 min Zeit einplanen
  • Thiamazol, Carbimazol, Propylthiouracil am Vortag und Untersuchungstag pausieren

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Wichtig: aktuelle Schilddrüsenblutwerte und evtl. Vorbefunde
  • Medikamentenplan
  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Zunächst erfolgt ein persönliches Gespräch mit einem der Ärzte. Zumeist ist danach eine Ultraschalluntersuchung erforderlich. 


    Wenn eine Szintigraphie sinnvoll ist, wird diese im unmittelbaren Anschluss durchgeführt. Dafür wird ein sehr schwach radioaktives Untersuchungsmaterial in eine Armvene injiziert. 


    Nach einer 15-minütigen Wartezeit, in der sich das Mittel in der Schilddrüse anreichert, wird dann eine Aufnahme der Schilddrüse angefertigt.

  • Wie müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Nur bestimmte Schilddrüsenmedikamente (Thiamazol, Carbimazol, Propylthiouracil) sollten an Vortag und Untersuchungstag pausiert werden. Alle übrigen Medikamente (auch L-Thyroxin) können weiter eingenommen werden. 


    Sie müssen nicht nüchtern sein. 


    Nach Möglichkeit sollten Schilddrüsenblutwerte zum Termin mitgebracht werden. Halten Sie ggf. auch relevante Vorbefunde (Ultraschall, Szintigraphie) bereit. 


    Sollten Sie in den letzten 3 Monaten Röntgenkontrastmittel erhalten haben, bitte informieren Sie uns darüber frühzeitig!

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen oder Allergien sind nicht zu erwarten. 


    Die Szintigraphie ist völlig schmerzfrei.


    Ihre Fahrtauglichkeit ist nicht eingeschränkt.

  • Müssen Sie in eine Röhre?

    Nein. Bei der Szintigraphie befindet sich die Messkamera bei uns in einem großen, hellen Raum.


    Die Aufnahme wird entweder im Sitzen vor dem Gerät oder im Liegen durchgeführt.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Für die Untersuchung wird Ihnen eine geringe Menge einer schwach strahlenden Substanz gespritzt. Davon wird nur ein kleiner Teil in der Schilddrüse aufgenommen, das Präparat wird schnell vom Körper wieder ausgeschieden. 


    Die Strahlenbelastung für Sie liegt daher in einem sehr niedrigen Bereich, unterhalb der natürlichen Strahlenbelastung pro Jahr.

Schilddrüstendiagnostik
Schilddrüstendiagnostik
Nierenfunktionsszintigraphie

Nierenfunktionsszintigraphie

Vorbereitung

  • Nüchternheit ist nicht erforderlich
  • vor der Untersuchung gut trinken (1 Liter), Wasser lassen ist erlaubt

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit einem der Ärzte werden Sie auf einer Untersuchungsliege gelagert, die Messkamera befindet sich unter Ihnen in Höhe Ihrer Nieren. 


    Nach Injektion des Untersuchungsmaterials in eine Armvene wird dessen Aufnahme und Ausscheidung über die Nieren über 30 min verfolgt. 


    In einigen Fällen, z. B. bei Harnabflussstörungen, muss noch ein weiterer Untersuchungsdurchgang angeschlossen werden.


    Bitte planen Sie etwa 1½ Stunden Zeit für die Untersuchung ein.

  • Wie müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Sie können normal essen, Medikamente einnehmen und auch die Toilette aufsuchen.


    Am Untersuchungstag sollten Sie allerdings vor dem Termin gut trinken (mind. 1 Liter), z. B. Wasser, Saft, Tee, Kaffee usw. 


    Weitere Maßnahmen sind nur bei speziellen Fragestellungen notwendig, dies betrifft die Abklärung eines erhöhten Blutdrucks (Frage nach Nierenarterienstenose) oder abweichenden anatomische Gegebenheiten (Senkniere, Beckenniere, Nierentransplantat) – in diesen Fällen halten Sie bitte nochmals Rücksprache mit uns vor dem Untersuchungstag!

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen oder Allergien sind für diese Untersuchung nicht bekannt. 


    Die Szintigraphie ist völlig schmerzfrei. 


    Ihre Fahrtauglichkeit ist nicht eingeschränkt.

  • Müssen Sie in eine Röhre?

    Nein. Die Messkamera befi ndet sich bei uns in einem großen hellen Raum und wird in der Regel unter Ihnen positioniert. Probleme durch Platzangst sind nicht zu befürchten.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Für die Untersuchung wird Ihnen eine geringe Menge einer schwach strahlenden Substanz gespritzt. Der größte Teil wird von den Nieren sofort wieder ausgeschieden, evtl. im Körper verbleibende Reste zerfallen sehr schnell. 


    Die Strahlenbelastung für Sie liegt niedriger als bei den meisten Röntgenuntersuchungen.

Seit mehr als 20 Jahren Ihre Nuklearmedizin in Lübeck.

Dopamin-Transporter-Szintigraphie

Vorbereitung

  • keine Vorbereitung – Essen und Trinken ist erlaubt
  • min. 4 Stunden Zeit einplanen

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Medikamentenplan
  • Was wird dargestellt?

    Bei einer Parkinson-Erkrankung geht eine spezifische Gruppe von Gehirnzellen langsam zu Grunde, die sog. nigrostriatalen dopaminergen Neurone. 


    Da diese eine wichtige Aufgabe in der Anbahnung von Bewegungen haben, entstehen charakteristische Beschwerden wie Verlangsamung, Steifheit und Zittern. 


    Manchmal ist die exakte Diagnose einer Parkinson-Erkrankung schwierig. Dann hilft die Nuklearmedizin durch die molekulare Bildgebung der Funktionalität eben dieser dopaminergen Neurone.

  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Eine geringe Menge eines schwach radioaktiven Stoffes wird in die Armvene injiziert. 


    Es folgt eine Pause von drei Stunden, in welcher Sie sich frei bewegen, essen und trinken dürfen. 


    Die anschließende Bildaufnahme erfolgt im Liegen über 45 Minuten, wobei sich das Messgerät langsam um Ihren Kopf dreht. Wichtig ist, dass Sie den Kopf komplett stillhalten.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Die verabreichte Substanz wird in der Regel gut vertragen, nur selten gibt es leichte Nebenwirkungen, allergische Reaktionen sind sehr selten. 


    Ihre Verkehrstauglichkeit ist nicht eingeschränkt.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Die Strahlenbelastung ist niedrig und vergleichbar mit der einer Computertomographie des Gehirns. 


    Da noch eine geringfügige Strahlung von Ihnen ausgeht, bitten wir Sie, am Untersuchungstag auf langen und engen Kontakt zu Schwangeren und Kleinkindern zu verzichten.

  • Müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Nein. Sie können normal essen und trinken.


    Für die klinische Diagnostik können üblicherweise auch sämtliche Medikamente weiter eingenommen werden. 


    Bitte beachten Sie: Das Utersuchungspräparat wird speziell für Sie bestellt! Es ist daher sehr wichtig, dass Sie den vereinbarten Termin eine Woche

    vorher nochmals bestätigen!

  • Müssen Sie in eine Röhre?

    Nein. Die Messkamera befindet sich bei uns in einem großen und hellen Raum. Sie fährt um Ihren Kopf herum, der übrige Körper bleibt komplett außerhalb des Gerätes. Probleme mit Platzangst sind sehr selten.

Dopamin_Transporter_Szintigraphie
Wächterlymphknotenszintigraphie

Lymphszintigraphie

Vorbereitung

  • Nüchternheit ist nicht erforderlich, Essen und Trinken ist erlaubt
  • keine spezielle Vorbereitung nötig
  • bitte 2,5 Stunden Zeit einplanen

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Was wird untersucht?

    Dargestellt wird der Lymphabstrom aus dem Tumorgebiet (z. B. der Brust). Dabei ist der erste Lymphknoten im Abflussgebiet von besonderem Interesse und wird als „Wächterlymphknoten“ bezeichnet.


    Ziel der Untersuchung ist es, den Wächterlymphknoten genau zu verorten und radioaktiv zu markieren. Dadurch kann der Operateur später (zumeist am Folgetag) mit einer speziellen Meßsonde den Wächterlymphknoten aufsuchen und entfernen. 


    Letztlich entscheidet dann die nachfolgende mikroskopische Untersuchung, ob der Wächterlymphknoten von Tumorzellen befallen ist oder nicht.

  • Wie müssen Sie sich besonders vorbereiten?

    Nein. Sie können normal essen und trinken. 


    Sämtliche Medikamente können weiter eingenommen werden.


    Bitte planen Sie 2,5 Stunden ein.

  • Wie läuft die Untersuchung ab?

    Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit einem der Ärzte wird eine kleine Menge des Untersuchungsmittels mit einer sehr feinen Nadel in das Unterhautgewebe der Tumorregion (z. B. der Brust) injiziert. 


    Kurz danach werden schon die ersten Aufnahmen angefertigt. In der Regel sitzen Sie vor der Meßkamera, müssen sich dafür nicht entkleiden.


    Im Laufe der nächsten Stunden wandert das Mittel entlang der Lymphbahnen in die nächstgelegenen Lymphknoten, die Messungen werden so lange fortgeführt, bis Lymphknoten eindeutig erkennbar sind. 


    Meist ist das spätestens nach 2 Stunden abgeschlossen.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Nebenwirkungen oder Allergien sind für diese Untersuchung extrem selten.


    Die Injektion kann ein geringes Brennen an der Injektionsstelle auslösen, was sehr schnell abklingt. 


    Die Aufnahmen sind völlig schmerzfrei. 


    Ihre Fahrtauglichkeit ist nicht eingeschränkt.


    Die Strahlenbelastung für Sie ist sehr gering und liegt unter der natürlichen jährlichen Strahlendosis.

Nuklearmedizinische Funktionsdiagnostik als Schlüssel zur individualisierten Medizin.

Gelenke: Radiosynoviorthese (RSO)

Vorbereitung

  • Nüchternheit ist nicht erforderlich, Essen und Trinken ist erlaubt
  • keine spezielle Vorbereitung nötig

Bitte mitbringen

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Untersuchungsbefunde, Röntgen- und MRT-Bilder, evtl. Arztbriefe Ihres Überweisers
  • Was bedeutet Radiosynoviorthese?

    Die RSO ist eine seit Jahrzehnten bewährte Therapiemethode, mit der chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen

    lokal behandelt werden. 


    Dabei wird ein radioaktiver Stoff unter sterilen Bedingungen in das schmerzhafte Gelenk injiziert, nötigenfalls unter lokaler Betäubung.


    Anschließend wird mit einem Kortisonpräparat nachgespült, was die Entzündung zusätzlich beruhigt. Mehere Gelenke können gleichzeitig behandelt werden.

  • Ist ein Vorgespräch zwingend erforderlich?

    Ja! In diesem Vorgespräch wird der Arzt mit Ihnen die Behandlung und deren Ablauf genau besprechen. 


    Auch muss geklärt werden, inwieweit die Radiosynoviorthese in Ihrem Fall erfolgversprechend eingesetzt werden kann. 


    Falls relevante Voruntersuchungen bestehen (z. B. Röntgen, MRT, auswärtige Szintigraphie), halten Sie diese bitte zum Gesprächstermin bereit – nach Möglichkeit als Bild- und Schriftbefund! 


    Nicht selten ist vor einer Radiosynoviorthese eine Skelettszintigraphie erforderlich,

    einen entsprechenden Termin werden wir dann mit Ihnen unmittelbar vereinbaren.

  • Warum findet die Behandlung nur an festgelegten Daten (donnerstags, Ausnahme: freitags) statt?

    Die Behandlung findet in der Regel donnerstags statt, in Ausnahmefällen auch freitags. Das Therapiepräparat wird eine

    Woche vor der geplanten Behandlung fest für Sie bestellt. Daher ist es wichtig, dass Sie den vereinbarten Termin unbedingt einhalten. 


    Um das Therapieergebnis zu optimieren, soll das betreffende Gelenk nach der Injektion 48 Stunden so wenig wie möglich bewegt werden. 


    Bitte beachten Sie, dass Sie sich zur Behandlung fahren lassen und dass auch sichergestellt ist, dass Sie 2 Tage nach der Behandlung zuhause versorgt sind.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Schwere Nebenwirkungen, wie eine Infektion, sind sehr selten. 


    Das behandelte Gelenk kann kurzzeitig anschwellen, auch eine Reizung an der Einstichstelle ist möglich. Mit kühlenden Umschlägen lassen sich diese Beschwerden meist gut lindern. 


    Wir bitten Sie in jedem Fall, uns nach etwa zwei Wochen den Verlauf telefonisch mitzuteilen.

  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

    Da das Präparat im Gelenk verbleibt, ist die Strahlenbelastung insgesamt für Sie gering.


    Hierzu können Sie selbst entscheidend beitragen, indem Sie das behandelte Gelenk konsequent ruhigstellen.

RSO_1
RSO_2

Weitere Leistungen: Sprechen Sie uns gerne an.

Neben den bereits genannten Leistungen umfasst unser Spektrum auch weitere nuklearmedizinische Leistungen wie:

  • Magenszintigraphie
  • Speicheldrüsenszintigraphie
  • MIBG-Szintigraphie
  • Samarium-/Radium-Therapie
  • und einiges mehr.

Bitte nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf - wir beraten Sie gerne!